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Burma Badeferien | Entspannung pur an unberührten Stränden

Burma Badeferien

Zu den weissen Stränden eines mystischen Landes

Mystisch ist dieses südostasiatische Land, und es steckt noch immer in den Kinderschuhen des  internationalen Tourismus. Doch darin begründet sich für so manchen ein grosser Reiz, denn Burma, das Land der tausend goldenen Tempel, hat sich seinen ursprünglichen Charme bewahrt. Heute nennt es sich  Myanmar. Es ist vom Buddhismus und dessen Spiritualität geprägt, von einer Militärdiktatur gezeichnet und es öffnet sich mit seinen schönen Stränden seit einigen Jahren sanft für Besucher aus aller Welt. Dabei möchten die Verantwortlichen behutsam vorgehen und nicht die touristischen Fehler einiger Nachbarn begehen.

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Burma öffnet sich behutsam den Besuchern aus aller Welt

Burma Traumstrand Ferien buchen

Burma ist ein armes und doch so reiches Land. Es besitzt die grössten Jadevorkommen der Welt, doch vom "grünen Gold" von Hpakant profitieren nur wenige. Aber es ist vieles am Golf von Bengalen in Bewegung geraten - nicht zuletzt dank der Beharrlichkeit der Friedensnobelpreisträgerin Aung San Sun Kyi, deren Porträt in vielen Geschäften an den Wänden zu finden ist. Die zarte Frau hat Burma/Myanmar etliche Impulse gegeben und dazu beigetragen, dass die Militärjunta ihren strikten Kurs der Abschottung aufgab. Und dies war das von vielen erhoffte Signal, denn das Land ist nun wieder zu bereisen. Zum heiligen Felsen von Kyaikhtigo, der den Gesetzen der Schwerkraft zu trotzen scheint und zu den palmengesäumten Stränden am Indischen Ozean.

Palmen säumen den elf Kilometer langen weißen Strand

Ngapali Strand Burma Badeferien buchen

Elf Kilometer ist er lang - der herrlich weisse Sandstrand der Ngapali Beach. Kokospalmen säumen diesen bis zu neunzig Meter breiten Streifen am Meer. Hier ist in den letzten Jahren der bekannteste Badeort Burmas entstanden. Mit einigen Hotels und Resorts der Spitzenklasse und vielen freundlichen Bediensteten, die ihren Gästen alle Wünsche von den Lippen ablesen und irgendwie als Sinnbild für das "Land des Lächelns" stehen. Italienische Soldaten, die 1860 hier im zweiten anglo-burmanischen Krieg landeten, haben diesem Küstenabschnitt den Namen gegeben. Sie erinnerten sich dabei an ihre Heimatstadt Neapel. Der Schriftsteller George Orwell hat an der Ngapali Beach zwischen 1922 und 1928 gelebt und dort Eindrücke für seinen Bestseller "Burmese Days" gesammelt.

Ein Golfplatz der Briten und Köstlichkeiten aus dem Meer

Eine weiterer Traumstrand von Burmas Küste

Zwar hält sich das Angebot auf Burma Reisen an Aktivitäten des Wassersports an der Ngapali Beach noch in Grenzen, doch Urlauber können Surfbretter, Kajaks oder Katamarane mieten. Oder sich zu Bootsausflügen zur vorgelagerten Insel Zalat Htone mit ihrem schwarzen Sand anmelden. Die reizenden Fischerdörfer vor dem hügeligen Hinterland heissen unter anderem Lintha und Lontha, und in der Töpferei in Kinman können Besucher den Handwerkern über die Schulter schauen. Beliebt sind Fahrradtouren in die nähere Umgebung der Ngapali Beach, wo es sogar einen Neun-Loch-Golfplatz gibt, den die Briten einst hinterliessen. Weiter südlich breitet sich die Ngwe Saung Beach aus mit ihrem 15 Kilometer langen Sandstrand. In den Restaurants und Bars locken die Köche mit kulinarischen Köstlichkeiten - zumeist mit frischen Meeresfrüchten.