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Burma Segeln | Vom Schiff aus das Mergui Archipel entdecken

Burma Segeln

Burmas Segler-Paradies hat einen Namen: Mergui Archipel

Von dieser Stimmung hat wohl jeder schon einmal geträumt: Ein paar Planken unter den Füssen, umschmeichelt von einem milden Lüftchen, das sich anfühlt wie Seide, aus dem nahen Dschungel die Schreie der Affen, ein azurblaues Meer und ein Glas Wein zum Sundowner in der Hand. So stellt man sich als Segler das wahre Urlaubsglück vor. Und es ist zu entdecken - im Mergui-Archipel der Andamanensee, vor den südlichen Gestaden Burmas.

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Burma hat das faszinierende Juwel der Andamanensee neu entdeckt

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Niemand weiss genau, aus wie vielen Inseln dieses exotische Paradies besteht. Manche sprechen von 800, andere von 4000. Die militärischen Machthaber Burmas erklärten das Mergui Archipel für lange Jahre zum verbotenen Terrain, doch mit der allmählichen Öffnung zum Tourismus haben die Menschen Burmas ihr faszinierendes Juwel neu entdeckt. Nun ist diese schillernde Inselwelt für die Urlauber wieder ein Teil der Weltkarte, doch wer Auf einer Burma Reise durch das Labyrinth der Eilande segelt und zu den grossartigen Korallenriffen Burma Banks taucht, der fühlt, dass es noch eine Weile dauern wird, bis der Tourismus hier tatsächlich angekommen ist. Noch sind die Segler mit ihrer Crew und der Idylle ihres ungewöhnlichen Reviers weitgehend allein.

Das Archipel ist seit Generationen die Heimat der "Seezigeuner"

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Die Hügel auf den Inseln des Mergui Archipels sind fast ausnahmslos dicht bewaldet. Dies ist die Heimat von Affen, Wildschweinen und Hirschen. Aber auch Tiger und sogar Elefanten soll es hier geben. Wer sich in diesem Insel-Paradies aufhalten möchte, der nutzt die Hafenstadt Ranong als Tor zu seinem Segeltörn. In der Umgebung der Provinz-Metropole gibt es in den Bergen heisse Quellen und einige sehenswerte Wasserfälle. Das Archipel hat eine Ausdehnungsfläche von rund dreihundert Kilometern und wird seit Generationen von den Moken besiedelt. Man nennt sie auch "Seezigeuner", weil sie ihr gesamtes Leben auf schwankenden Booten verbringen, vom Fischfang leben und den Kontakt zur Aussenwelt weitgehend meiden.

Der Eintrittspreis ins Segler-Paradies: 250 amerikanische Dollar

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Von diesem Segler-Paradies sagt man, es sei so ziemlich der letzte unerschlossene Zipfel der Welt. Erst waren es Taucher und Schnorchler, die Interessen an den intakten und schönen Korallenriffen hatten, dann blähten sich zwischen den zahlreichen Inseln die ersten Segel. Allerdings ist das Vergnügen nicht ganz billig, denn der Staat verlangt von jedem Besucher dieser Region eine Art Eintrittsgebühr in Höhe von 250 amerikanischen Dollar. Wer dazu bereit ist, wird als Segler fürstlich belohnt, denn diese grünen Perlen im Meer sind fast ausnahmslos unbewohnt und somit frei von allen negativen Aspekten der Zivilisation. Wer das Mergui-Archipel bereist, wird hoffen, dass die Unberührtheit der Natur keinen Schaden nimmt.