Gesundheitstipps Philippinen | Impfungen & Behandlung

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Gesundheitstipps Philippinen | Impfungen & Behandlung

Gesundheitstipps Philippinen

Die Philippinen unterscheiden sich, was den Lebensstandard und die Infrastruktur betreffen, deutlich von westlichen Ländern. Neben der Frage nach der Sicherheit auf den Philippinen ist auch die Gesundheitsversorgung und die Vorsorge vor der Reise ein wichtiges Thema.

Impfungen für die Philippinen

Für eine Reise auf die Philippinen sind keine besonderen Impfungen vorgeschrieben. Es wird jedoch empfohlen, die vom Robert Koch-Institut empfohlenen Standardimpfungen aufzufrischen. Bei kurzzeitigen Aufenthalten wird zusätzlich eine Impfung gegen Hepatitis A, bei längeren Reisen und engem Kontakt zur einheimischen Bevölkerung ausserdem eine Impfung gegen Hepatitis B, Typhus und Japanische Enzephalitis angeraten. Eine Impfung gegen Cholera hat den Nebeneffekt, dass die Wahrscheinlichkeit von Durchfallerkrankungen gesenkt wird und kann sich für Menschen mit empfindlichem Magen lohnen. Besonders Urlauber, die in entlegenen Gebieten unterwegs sind, sollten sich gegen Tollwut impfen lassen. Wer aus einem Endemiegebiet für Gelbfieber einreist, muss eine entsprechende Impfung vorweisen.

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Weitere präventive Massnahmen für Philippinen Reisen

Arzt Philippinen Gesundheit

In vielen ländlichen Regionen der Philippinen herrscht Malaria-Risiko. Eine Schutzimpfung ist nicht möglich, weshalb Besucher auf ausreichenden Mückenschutz achten sollten. Hohes Fieber ist ein Symptom der Malaria tropica. In diesem Fall sollten Urlauber sofort einen Arzt aufsuchen. Wer sich auf Philippinen Reisen fernab von ärztlicher Versorgung aufhält, kann sich im Heimatland Notfallmedikamente wie Malarex verschreiben lassen. Besonders von April bis Juni herrschen auf den Philippinen heisse Temperaturen mit hohen UV-Werten. Darum sollten Reisende ausreichenden Sonnenschutz mit einem Lichtschutzfaktor von mindestens 30 mitnehmen. Durchfallerkrankungen sind in Südostasien häufig und selten Grund zur Sorge. Schützen kann man sich, indem man nur Speisen zu sich nimmt, die gekocht oder gut durchgebraten sind. Obst und Gemüse vom Markt sollte mit Flaschenwasser abgewaschen oder geschält werden.

Medizinische Behandlungsmöglichkeiten Philippinen

Die medizinische Versorgung auf den Philippinen ist nicht mit westlichen Standards vergleichbar. Gute Behandlungsmöglichkeiten bieten die grossen Städte, auf dem Land ist die Versorgung jedoch eingeschränkt. Zwar gibt es dort Apotheken, Arztpraxen und Gesundheitszentren, die für kleinere Krankheiten ausreichend sind. Bei komplizierten Leiden sind die Krankenhäuser in Manila jedoch die beste Wahl. Diese teilen sich in öffentliche und private Kliniken, wobei die letzteren teurer, aber besser ausgestattet sind. Eine Behandlungspflicht besteht in philippinischen Krankenhäusern nicht, deshalb wird eine Auslandskrankenversicherung dringend empfohlen. Es ist üblich, dass Ausländer vor der Behandlung in Vorkasse gehen müssen. Die Versicherung sollte einen medizinisch sinnvollen Rücktransport im Krankheitsfall beinhalten.

Sämtliche Angaben ohne Gewähr. Lassen Sie sich bei Bedarf persönlich in einer spezialisierten Arztpraxis beraten. Werfen Sie auch einen Blick auf unsere Rubrik "Wie sicher sind die Philippinen" und unsere "Packliste für die Philippinen".

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